Im Dezember und Januar haben wir den digitalen Ziele-Workshop für unsere Mentees an zwei Terminen (16.12.2025 und 14.01.2026) angeboten. Dabei haben wir statt „Frontal-Vortrag“ bewusst auf ein interaktives Format gesetzt: In Gruppen wurden schon während des Workshops viele Fragen gemeinsam bearbeitet, Ideen gesammelt und erste Schritte festgehalten.
Wer nicht dabei war: Schaut unbedingt trotzdem rein. In den Gruppen-Ergebnissen steckt richtig viel Substanz und oft auch ein Impuls, der sich 1:1 auf die eigene Situation übertragen lässt.
Inhaltlich ging es zudem um zwei Kernpunkte: Erstens die Verbindung von Zielen und Werten, denn Ziele funktionieren deutlich besser, wenn sie zu euren persönlichen Werten passen. Zweitens um Tools, mit denen Ziele nicht nur schön klingen, sondern umsetzbar werden:
- SMART zum Konkretisieren,
- WOOP für den Realitätscheck (Wunsch–Ergebnis–Hindernis–Plan), dazu
- Visionboard zum Visualisieren und
- Wheel of Mentoring für den ganzheitlichen Blick auf Führungsthemen und deren Prioritäten.
Nutzt die Tools und Ergebnisse aktiv weiter, am besten als Grundlage fürs nächste Tandemtreffen.
Wheel of Mentoring – dein schneller Check-in
Und wenn ihr jetzt denkt: „Okay, wir wollen das im Tandem mal konkret machen – wo starten wir am besten?“ Dann ist das Wheel of Mentoring ein richtig guter nächster Schritt. Es ist quasi die Standortbestimmung vor der Zielarbeit: einmal kurz ehrlich draufschauen, wo die Mentee gerade steht, bevor ihr startet.
Die Mentee bewertet in 10 Minuten die wichtigsten Entwicklungsfelder auf einer Skala von 1 bis 10, verbindet die Punkte und so bekommt ihr ein Bild, das klar zeigt, wo der größte Hebel liegt. Damit das nicht nur „Bauchgefühl“ bleibt, helfen die Reflexionsfragen. Sie führen direkt zu den Themen, die im Führungsalltag zählen – Zukunftsbild, Auftreten, Kommunikation, Grenzen, Netzwerk, Umsetzung.
Unser Tipp: Das Wheel ist ein super Gesprächsöffner, weil es euch schnell auf gemeinsame Prioritäten bringt. Genau daraus könnt ihr dann Ziele ableiten und am besten mit den Methoden SMART/WOOP konkretisieren. So entsteht ein schöner roter Faden: Erkenntnis → Fokus → Ziel → Umsetzung.
Und wenn ihr jetzt denkt: „Okay, wir wollen das im Tandem mal konkret machen – wo starten wir am besten?“ Dann ist das Wheel of Mentoring ein richtig guter nächster Schritt. Es ist quasi die Standortbestimmung vor der Zielarbeit: einmal kurz ehrlich draufschauen, wo die Mentee gerade steht, bevor ihr startet.
Die Mentee bewertet in 10 Minuten die wichtigsten Entwicklungsfelder auf einer Skala von 1 bis 10, verbindet die Punkte und so bekommt ihr ein Bild, das klar zeigt, wo der größte Hebel liegt. Damit das nicht nur „Bauchgefühl“ bleibt, helfen die Reflexionsfragen. Sie führen direkt zu den Themen, die im Führungsalltag zählen – Zukunftsbild, Auftreten, Kommunikation, Grenzen, Netzwerk, Umsetzung.
Unser Tipp: Das Wheel ist ein super Gesprächsöffner, weil es euch schnell auf gemeinsame Prioritäten bringt. Genau daraus könnt ihr dann Ziele ableiten und am besten mit den Methoden SMART/WOOP konkretisieren. So entsteht ein schöner roter Faden: Erkenntnis → Fokus → Ziel → Umsetzung.
